Was bedeutet KYC?
KYC bedeutet „Know Your Customer“. Regulierte Plattformen bestätigen damit Identität, Volljährigkeit und Eigentum am Zahlungsmittel. Die Prüfung kann bei Registrierung, nach bestimmten Grenzen, vor einer Auszahlung oder bei einer Risikoprüfung erfolgen.
Welche Dokumente werden akzeptiert?
Üblich sind Ausweis, Adressnachweis und manchmal Zahlungsnachweis. Name, Geburtsdatum, Foto und Gültigkeit müssen lesbar sein. Rechnung oder Kontoauszug sollten aktuell und unverändert sein. Der Sicherheitscode einer Karte darf niemals übermittelt werden.
Häufige Gründe für Verzögerungen
Verzögerungen entstehen oft durch unscharfe oder beschnittene Bilder, abweichende Namen, abgelaufene Ausweise, alte Adressnachweise oder fremde Zahlungsmittel. Dokumente farbig, reflexionsfrei und mit allen vier Ecken im verlangten Format hochladen.
Bedeutet die KYC-Freigabe eine sofortige Auszahlung?
Eine KYC-Freigabe schließt die Auszahlung nicht automatisch ab. Umsatzbedingungen, offene Einsätze, Tageslimits, Bearbeitungszeit und Herkunft der Mittel können getrennt geprüft werden. Ungewöhnliche oder hohe Transaktionen erfordern eventuell weitere Nachweise.
Sicher bleiben beim Senden von Dokumenten
Prüfen Sie vor dem Upload Domain, HTTPS, Lizenz und Datenschutzrichtlinie. Passwort, Einmalcode und Kartenprüfnummer sind keine KYC-Unterlagen und dürfen nie geteilt werden.
Häufige Fragen
Wann muss ich das KYC abschließen?
Meist vor Ihrer ersten Auszahlung, es kann aber auch bei der Anmeldung, bei bestimmten Limits oder bei einer Risikoprüfung verlangt werden.
Warum ist meine Auszahlung nach der KYC-Freigabe noch offen?
Das KYC bestätigt nur die Identität; offene Wetten, nicht erfüllte Umsatzbedingungen, Tageslimits und die Bearbeitungszeit der Zahlungsmethode werden separat behandelt.